16 Nov. 2020

Impfrisiko nach (grüner) Wahl

Submitted by ebertus

Gute vs. schlechte Gentechnik; oder deren plötzlich segensreicher Einsatz nun durch die natürlich alternativlose, auch grün begleitete Hintertür.


Wie waren sie doch klammheimlich betroffen, die nur unser Bestes wollenden westlichen Impfbarone und vertreten durch ihre qualitätsmedialen Helfer. Als Russland vor einigen Wochen den ersten Corona-Impfstoff registrierte. Ja, registriert und noch nicht zugelassen, diese Mixtur ganz ohne Genmanipulation. Stattdessen wurden Daten zum Prozedere, zu Testreihen und Freiwilligen relativ transparent veröffentlicht.

Und nun, wie das Kaninchen aus dem Zylinder, ist er hierzulande auch gleich da, der natürlich nur ein ganz klein wenig, vollkommen ohne Risiko genmanipulierte Impfstoff. Über die Testreihen, die Freiwilligen, die Nebenwirkungen hört und liest man - nichts. Dafür wird vorauseilend gleich mal die nun wohl notwendige Infrastruktur für die kommende, natürlich ganz freiwillige Massenimpfung aufgebaut, werden beinahe unbegrenzte finanzielle Mittel bereitgestellt.

Den eher nicht so kleinen Unterschied dieser zwei geschilderten Sachverhalte hätte man früher wohl im Spiegel nachlesen können; heute und vollkommen ironiebefreit im Anti-Spiegel ...


Stattdessen -lesenswert- und nicht ohne eine gewisse Ironie  zu verstehen, ist für die Grünen Tschernobyl nun nicht mehr das Maß der Dinge, gibt es jetzt auch eine gute Gentechnik:

"Bei der Agrogentechnik wird zuverlässig mit Tschernobyl argumentiert und das Szenario einer ökologischen Katastrophe an die Wand gemalt, die durch freigesetzte Organismen entstehen könnte. Gentechnische Veränderungen könnten sich ungehindert verbreiten, seien nicht rückholbar und könnten ganze Ökosystem verändern."

vs.

"Uns stehen nun die im Vergleich zur klassischen Gentechnik weitaus präziseren Verfahren der neuen Gentechnik zur Verfügung. Hierin liegt eine historische Chance, Pflanzen zu züchten, die besser an die jeweiligen Umweltbedingungen angepasst sind. Gerade in Hinblick auf den Klimawandel ist es deshalb notwendig, die Verfahren der neuen Gentechnik rein wissenschaftsbasiert zu bewerten"

Aber bitte nur von ausgewählten, guten Wissenschaftlern; alle anderen sind doch Coronaleugner ...

Kommentare

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Spätestens, wenn die Gentechniker die DRITTEN ZÄHNE gezüchtet haben, werden sich auch überzeugte Gegner der Gentechnik ideologisch umorientieren; dazu brauchen die nicht mal die »Qualitätsmedien.«

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Antwort auf: heinz   zum Kommentar: Gentechnik ist nicht Gentechnik

via Gentechnik wird wohl noch etwas dauern, ist dann allerdings sofort praktisch erlebbar.

Bei der Gen-Imfung ist außer einem oder zwei kleinen Pieks erst mal nichts zu bemerken; soweit es nicht zeitnah zu offensichtlichen Kollateralschäden (aka Nebenwirkungen) kommt. Das Gen-Tschernobyl nebst einem von den EU-Regierungen vorauseilend beschloßenen Haftungsausschluß für die Impfstoff-Barone wartet ggf. erst sehr viel später; und ohne dann noch in Verantwortung zu ziehende.

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Antwort auf: ebertus   zum Kommentar: Das mit den 3. Zähnen

Eigentlich geht es bei allen diesen Zahlen und Maßnahmen gar nicht um das Virus, sondern um die neoliberalen Verkaufszahlen und den Machtfaktor von Politikern. Auch um Gentechnik geht es eher nicht.

Fatal an der gesamten Debatte finde ich, daß in allen Gremien mit falschen Zahlen geschachert wird.

Ergebnisse der Corona-Studie:
Corona-Dunkelziffer viermal höher als Fallzahlen

Selbst, wenn diese Studie die realen Zahlen angibt, ist das immer noch viel zu wenig, um eine Herdenimmunität von ca 60% der Einwohner zu erreichen. Nehmen wir einmal eine Dunkelziffer von 5-facher Fallzahl an, dann hätten wir mit heute ca. 800.000 offiziellen Fällen tatsächlich ca. 4 Mio Gesamtfälle. Eine Herdenimmunität haben wir aber erst mit ca. 40 bis 50 Mio Fällen. Diese Immunität kann auch mit einer (wirksamen) Impfung erfolgen. Aus meiner Sicht der Dinge hat die Bundesregierung in Tateinheit mit den Landesregierungen die natürliche Infektion so lange hinausgezögert, bis ein Impfstoff verfügbar ist, um Kasse zu machen. Die Gegenrechnung wird aber nicht aufgemacht, bis die Kosten durch diese staatlichen Maßnahmen wirtschaftlich wieder aufgeholt sind, denn das kann Jahre dauern. Auch die Fallzahlen bei virusbedingten Todesfällen liegt nicht deutlich über dem Durchschnitt der sowieso Todesfälle; aber gerade damit wurde ausgiebig gehandelt. Weiter wollen einige Bundesländer gleich eine deutschlandweite Schließung von allen öffentlichen Einrichtungen, also eine zentralstaatliche Regulierung, obwohl die Fallzahlen in den Ländern sehr unterschiedlich sind. Die Fallzahlen werden in den Kommunen und Kreisen erhoben und genau dort gehören die Gegenmaßnahmen auch hin.

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und anderen fürsorglichen Belagerungen soll wohl erst morgen entschieden werden.

Gestern gab es lediglich "Empfehlungen" ; und eine davon hat es wohl nicht nur mir wirklich angetan. Diejenige, auf den ÖPNV wenn möglich zu verzichten. Skurriler geht's kaum und die Klimakrise, der gern in Sonntagsreden geforderte weitgehende  Verzicht auf die private Mobilität war gestern.war gestern.

Ok, obwohl über den ÖPNV gut angebunden halten wir das eh' seit März so, kommt der alte Schadstoffdiesel nicht nur auf der Langstrecke, sondern auch im Nahbereich wieder zu vermehrtem Einsatz..

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Antwort auf: ebertus   zum Kommentar: Zum Impfen

Das wird lustig, dann fällt hier die Schule aus und ältere Menschen, wie ich, kommen auch nicht mehr zum Arzt. Ich bereite schon mal die Klageschrift wegen vorsätzlicher Körperverletzung vor.

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Eine fatale Entscheidung, das Gesetz zum Infektionsschutz ist ein Blankoscheck für exekutive Willkür.

Der Bundestag hat ein neues Gesetz zum Infektionsschutz beschlossen. Die Exekutive bekommt die Macht, ohne Parlamente über die Einschränkung von Grundrechten zu befinden.

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Antwort auf: heinz   zum Kommentar: Das hatten wir doch schon mal

Als 1968 dier Notstandsgesetze verabschieder wurden, ein Jahr nachdem ein schießwütiger Polizist Benno Ohnesorg auf offener Straße ermordet hatte, argumentierten die Politiker damit, es sei »NUR« eine Verschiebung von der alliierten Verantwortung in die westdeutsche Verantwortung für die Sicherheit im Staate und die persönlichen Grundrechte seien nicht betroffen.

In Ostasien gibt es auch Einschränkungen; so massive Verbote, wie in diesem Obrigkeitsstaat gibt es nicht. Die Politiker dort vertrauen auf die soziale Kontrolle – und die funktioniert auch, wie wir an den Fallzahlen sehen.

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Antwort auf: heinz   zum Kommentar: Notstandsgesetze 1968

wie man sie heute auf alternativen Medien  sehen kann. Der nächste Ohnesorg ist da nicht weit.

Antwort auf: ebertus   zum Kommentar: Apokalyptische Szenen,

Rechtsanwalt Ralf Ludwig, Kulmbach, 18.11.2020, ab Minute 45:55:

https://www.youtube.com/watch?v=xywYf-keoRQ&feature=youtu.be&t=2740

"Der §28a, Absatz 2 Infektionsschutzgesetz, der neue Paragraph, der hilft uns eigentlich, weil der sagt nämlich, dass Maßnahmen nur zulässig sind, wenn es Infektionen gibt. Es gibt aber keine Infektionen in diesem Land. Es gibt nur Test-Positive! Das heißt, ich habe jetzt gerade gelesen, der Bundespräsident hat das Gesetz unterzeichnet und damit ist de Jura die Pandemie vorbei. Denn ab Morgen müssen die Gesundheitsämter zwingend nachweisen, dass es nicht nur Test-Positive gibt, sondern, dass Diejenigen, die einen positiven PCR-Test, auch ein sogenanntes anzuchtfähiges Agens haben, d. h. dass das, was da gefunden wurde anzuchtfähig und damit infektiös.
Ab Morgen kann auch kein Polizist mehr sagen: „Ich habe es nicht gewusst“ Weil jeder von den Polizisten, die hier stehen, kann einfach ins Infektionsschutzgesetz gucken. Da gibt man z. B. einfach in Google IFSG ein, das ist das Infektionsschutzgesetz und guckt nach §2 Ziffer 2. Da steht drin was eine Infektion ist. Und dann wird man wissen, dass es keine Infektion in diesem Land gibt. Es gibt keine Infektion! Und wenn es keine Infektion gibt, dann gibt es auch keine Maßnahmen. Das heißt, alle Maßnahmen, die ab Morgen (19.11.2020) getroffen werden, verstoßen gegen das Infektionsschutzgesetz! Das heißt, alle Maßnahmen ab Morgen sind rechtswidrig!" (Zitat Ende)

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Antwort auf: mari   zum Kommentar: !!! die pandemie ist vorbei !!!

hör' ich gern, entsprechende justitziable Klagen hoffentlich eingeschlossen.

Für mich ist eh' klar: werde mich freiwillig weder testen, noch genmanipulieren lassen. Natürlich, die Herren in den schwarzen Ledermänteln werden mich nicht zwangsweise abholen, das geht heute im Zeitalter allüberwachender IT wesentlich subtiler.

Die Bewegungsfreiheit von Impfverweigerern wird einfach reduziert. Also das, was wir jetzt als sog. Lockdown bereits haben, das wird dann selektiv und in seinen Ausnahmen (welche absehbar die Regel werden) an ein entsprechendes Wohlverhalten gebunden.

Ok, werd' ich wohl aushalten, ist man(n) im fortgeschrittenem Alter eh' nicht mehr so hyperaktiv; und habe viel gesehen bzw. erlebt. Aber die jungen Menschen, die wird man darüber ködern können.

Antwort auf: ebertus   zum Kommentar: Ludwigs Worte

die langen jahre unter hartz4 (ohne geld und ohne sinnvolle arbeit IN und FÜR und MIT der existierenden gesellschaft) haben mich eh zum außenseiter gemacht - doch ich hab dies nie persönlich genommen (meine umwelt jedoch schon) und irgendwie hat die viele zeit - ganz allein für mich und in ständigem konflikt mit vielen anderen - mich stark gemacht - mit unterstützung vieler psychologen (bruder, mausfeld, drewermann undundund)

ehrlich gesagt kann ich mir z.zt. gar keine unbeschwerte reise als höhepunkt eines lebens vorstellen ... ich wollte immer steßfrei und genußvoll reisen ... und in freiheit (wegen dem ddr-trauma - was jedoch an der ostsee in ungarn und polen ... BESTENS funktioniert hat )

durch lebenserfahrung, therapien und psychologisches wissen, habe ich jedoch ungeahnte und hoch geschätzte freiheiten in mir selbst entdeckt - die mir keiner nehmen kann ... dazu noch natur, musik und bücher aus meiner "ewigen welt"