22 Juni 2020

Die taz zerlegt sich

Submitted by ebertus

Eigentlich wollte ich über einem als menschenverachtend zu verstehenden Hass-Artikel der taz nichts schreiben, er doch absolut selbsterklärend ist, lediglich ein wenig über das hinaus geht, was bei dem pubertierenden, transatlantisch eingefärbten Esoterikblatt zunehmend stattfindet; eben Selektion und Menschenverachtung.


Eigentlich spricht dieser Text unter der assoziativ abgewandelten Überschrift des bekannten All Cops Are Bastards  für sich; und markiert dabei lediglich einen momentanen, mit Sicherheit noch unterbietbaren Tiefpunkt der des journalistischen Schaffens der Autorin.

Nach einem Aufschrei, einem Hagel von Anzeigen gegen die taz und ihre Autorin - nicht nur vom bösen rechten Rand sondern wohl auch innerhalb der Redaktion - bemüht man sich nun in mehreren Artikeln um Schadensbegrenzung; und will plötzlich diskutieren, wo ansonsten auch dort immer gern postuliert wird, dass Hass keine Meinung sei, man daher nicht mit Teilen der Bevölkerung reden sollte, sondern lediglich über diese, die Klimaleugner, die Coronaleugner, die Rassisten und was die Diffamierungskelle sonst noch hergibt.

Nach den Ereignissen von Stuttgart sieht nun wohl auch Seehofer die Gelegenheit bzw. Notwendigkeit für eine Anzeige. Allerdings verbrämt auch die Tagesschau den Sinn des Artikels:

"Es ging darum, wo Polizisten arbeiten könnten, wenn die Polizei abgeschafft würde, der Kapitalismus aber nicht."

Darum, wo Polizisten arbeiten  könnten, ging es ja gerade nicht, wie der letzte Absatz im Hassartikel es deutlich macht. Es ging sehr konkret und ohne eine auch nur ansatzweise zu erkennende Satire darum, wo Polizisten hingehören, was sie im Grunde sind.


Btw:

"Satire" war analog unser aller Oma als WDR-Umweltsau nach meiner Erinnerung die spontane, erste Auffangposition der taz-Chefredaktion.

Nur ist jedoch der WDR rein betriebswirtschaftlich gesehen sehr komfortabel zwangsfinanziert, während die taz selbst als Genossenschaftsmodell und weitgehend ohne Werbung betrieben auf eine entsprechende freiwillige Zahlungsbereitschaft ihrer Leserschaft setzen muß.

Mitte Juli (21.07.) gibt es die nächsten IVW-Quartalszahlen.Wird auch dahingehend spannend sein, die weitere Entwicklung zu verfolgen.

Kommentare

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Antwort auf: ebertus   zum Kommentar: Operative Hektik

Da wurde von einem Telepolis-Autoren schon mal einer ihrer Fans zitiert, der eine Veranstaltung mit ihr eröffnete: „die klügste Frau der Welt“ . Eine bemerkenswerte Expertise angesichts eines Menschen, dem es trotz entsprechender Versuche nie gelang, eine messbare Qualifikation zu erlangen. Aber sie kann das erklären. Ich habe es aber vergessen. War irgendwas damit, dass Uni Scheiße ist und sowieso das Falsche lehrt oder was weiß ich. Muss auf jeden Fall was sehr kluges gewesen sein, wenn es die Erklärung des klügsten Menschen war. Klar doch.
Sie hat auch erklärt, warum sie so fett ist. Im Prinzip wäre das ein sehr starker Protest in einer Welt, in der alles auf Leistung und Effizienz getrimmt ist. Fressen als emanzipatorischer Akt. Klar, dass so was nur den wirklich Klugen einfällt. Du lieber Bernd wärst darauf nie gekommen und ich schon garnicht: einfach zu doof.
Ist es Satire, wenn man sie als Mastsau bezeichnete? Ich bin da sehr dagegen. Es stimmt zwar, dass sie so fett wie eine solche ist. Evident ist auch, dass sie sich so benimmt. Aber ebenso klar ist, dass sie für ein Schwein viel zu kleine Ohren hat.......

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Antwort auf: Robert   zum Kommentar: Ach, die fette Hegadigbums

zu einer bösen Frau.

"Sie hat auch erklärt, warum sie so fett ist. Im Prinzip wäre das ein sehr starker Protest in einer Welt, in der alles auf Leistung und Effizienz getrimmt ist. Fressen als emanzipatorischer Akt"

Wusste ich noch nicht, aber möglich wäre es schon. Frustessen bei Mädchen in der Pubertät konnte ich schon mal sehr nah erleben, hat sich dann aber -ist wohl die Regel- schnell wieder gegeben. Die taz-Autorin dagegen ist mit Sicherheit bereits jenseits der biologisch determinierten Pubertät, hat jedoch ein anderes Attribut, auf welches die taz-Chefredakteurin über den behaupteten Satireplot hinaus jetzt abfährt:

Als Poc, als People of Color darf man das; solange man die "richtige" Meinung vertritt ...

Antwort auf: ebertus   zum Kommentar: Ein böser Kommentar

https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20200628327432110-deutschland-ta...

Wenn es nicht im Sputnik stehen würde und also unwahr und russische Propaganda sein muss, müsste man es direkt komisch finden. Die Taz-Polpotine sucht Schutz bei der Polizei, die sie auf der Müllkippe verklappt sehen will.

Humor ist wenn man trotzdem lacht.
Warst du 68 in Berlin? Ich erinnere mich, dass protestierten Studenten versuchten die Auslieferung der BILD zu verhindern! War Reaktion auf die anhaltende Hetze.
Ja, wie komme ich da nur jetzt drauf....

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Antwort auf: Robert   zum Kommentar: Hegadingsbuns hat Angst

mal ander herum, sind es sonst doch nur AfD & Co. welche diese Rolle gern spielen.

Und ja, 68 war ich in Berlin, habe einen möglicherweise gar etwas persönlich zu verstehenden Aspekt bereits vor acht Jahren in einer Buchbesprechung, im letzten Absatz dieses Textes  mit etwas Reflektion versehen.

Antwort auf: ebertus   zum Kommentar: Die Opferrolle

Eine Frage aus deinem historischen Text, den ich gut finde, ist sehr interessant. Die, ob du den Weg in den Terrorismus mitgegangen wärst. So als Gedankenspiel.
Wir, die wir das letzte Stück unseres Lebensweges beschreiten, haben eine Vorstellung davon, wieviel Unrecht wir begingen, wie viele Fehler uns unterliefen und auch, wo wir Glück hatten, dass die großen Bewegungen der Zeit unsere eigenen Irrtümer marginalisierten.

Es ist wohl eine historische Konstante, geradezu eine Gesetzmäßigkeit, dass Zeiten des Umbruchs immer die Dummheit, Brutalität und Gewissenlosigkeit, wenn sie nur laut genug daher kommt, wirkungsmächtig werden lassen. OK, so sind wohl die Regeln.

Die größte Dummheit meines Lebens, dass mich Gott sei Dank weder in den Terror noch zur Exekution staatlicher Brutalität führte, war, dass ich mir so was wie menschliche Emanzipation vorstellen konnte.

Antwort auf: Robert   zum Kommentar: Hegadingsbuns hat Angst

"die" polizei hat grund sich köstlich zu amüsieren ... also etwa GENAU das gegenteil von dem gewünschten

>>> diese komische verarbeitungsphase funktioniert jedoch nicht immer und ewig ... und für ALLE sowieso nicht

ein plädoyer für wahre lebensKÜNSTLER:

" ... gälte immer noch, dass wer Kunst, Musik und Literatur erfährt, auch erfährt, dass nicht mangelnde Bildung, dass keine Zugangsbeschränkungen, keine Zensoren, ihn daran hindern, Künstler zu sein.

Beuys sagte, jeder Mensch sei ein Künstler. Aber damit tröstete er sich nur über die offensichtliche Besonderheit seiner eigenen Person hinweg. Nur wenige Menschen sind in der Lage, die Farben, Formen, Töne und Worte zu finden, die unser Inneres so umzugraben verstehen, dass wir es als unser eigenes, in uns vor uns selbst – zu unserem Glück oder Unglück – Verborgenes erkennen. "

https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/essay-von-habermas-es-...

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als ich nach der wende auf arbeitssuche war, war die taz mein erster anlaufpunkt und ich schaffte es dabei wortlos zu einer 360 grad-drehung durch die tür, weil allein meine beobachtungen auf dem flur und den offenstehenden bürotüren eine atmosphäre verbreiteten, dass mir hören und sehen einfach keine andere erträglichkeit erlaubten ... und sich all dies bis heute bestätigt hat = ein hysterisches irrenhaus mit vielen möchte-gern-napoleoninnen

zeitlos ... vergangenheit ... gegenwart ... zukunft:

https://www.youtube.com/watch?v=7vvPDJp6AJE

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war in der Regel ambivalent, gab es auch positive Momente.

Beispielsweise gehörte für mich in 2013 die Diskussion zwischen Micha Brumlik und Omar Barghouti  dazu. Heute wäre das wohl so nicht mehr möglich, hätten Antifa und Antideutsche wahrscheinlich bereits im Vorfeld Randale gemacht, die Veranstaltung selbst dann mit Sicherheit gesprengt.

Aber klar, spätestens ab dem Frühjahr 2014 (Ukraine), der olivgrünen, transatlantischen, russophoben Wende der taz war deren Geschäftsmodell nicht mehr meins. Wobei die weitere Volte hin zu Esoterik und gar Fundamentalismus, zu Wunschdenken nebst eindeutiger Feindbilddefinition und augenzwinkernder Billigung von Gewalt nach meinem Dafürhalten erst im Sommer 2015 so richtig Fahrt aufnahm.

Antwort auf: ebertus   zum Kommentar: Mein Verhältnis zur taz

ich wäre ja nicht dahin gegangen, wenn das image von der taz und den grünen nicht positiv gewesen wären.

aber was ich auch schon vorher wußte: ein (gutes) image hat NICHTS mit der inneren befindlichkeit einer redaktion/institution oder was auch sonst zu tun ... und auch du weißt sehr gut, wie sie alles in der wahrnehmung entwickeln kann ...EGAL, ob man zu naiv zu wenig wußte oder sich eine innere wandlung der institution vollzogen hat ... wohl beides ...wollte nur sagen: meine meinung hatte in diesem fall NICHTS mit der linie bei den artikel zu tun gehabt ...es war das einatmen einer atmosphäre ...welche auch für mich nonverbal nach hass, hetze, intrige ...allein durch die vorhandene hektik und die schrillen dominanten besserwisserei-stimmen vermittelt wurden

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die taz, hat jedoch mittlerweile wohl alle Kommentarbereiche aller Beiträge zur Causa geschlossen.

Gefühlte 80 bis 90 Prozent der Kommentare dort waren entweder sehr reserviert oder gar eindeutig ablehnend gegenüber dem, was die taz als Satire, wahlweise als notwendiges Verstehen gegenüber den People of Color verkaufen wollte.

Antwort auf: ebertus   zum Kommentar: Wollte doch diskutieren,

hier erinnert ein user an die situation der sz.

wir kennen die situation beim freitag**

die liste ist lang, wo eine diskussion abgeschafft bzw. verhindert oder gesteuert wird selbst

NATÜRLICH!!! beurteile ich einen blog auch nach dieser freiheit bzw. einschränkung undmöchte mal sagen, es gibt nur einige kleine marginale blogs von bedeutungsloser reichweite, wo ich inhaltliches niveau und meinungsfreiheit noch finden kann ... jedenfalls bis jetzt ... selbstmultipol hat eien diskussions-obolus eingebaut - okay - doch davon abgesehen, scheint ein vordergründiges diskussionsinteresse dort nicht zu bestehen ... jedoch engagiert recherchierte themen und immerhin die MÖGLICHKEIT von diskussion

https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/SZ-schliesst-sich-Kampag...

es gibt unterschiedliche wahrnehmungen über den zeitpunkt des beständigen "bergab" ... 1990 - hartz4-einführung - maidan - massive schrumpfung der journalistischen mitarbeiter ... bis zu den angeschobenen debatten von schirrmacher ... seinem plötzlichen tod - der wie ein paukenschlag der intellektuellen wahrnehmbar war
https://www.youtube.com/watch?v=TwU6I2MYU9A

oder roger willemsen
https://www.youtube.com/watch?v=QBK-4L0jM14
https://www.youtube.com/watch?v=bW8rbQRYjXY

mit entsetzen verfolge ich den umgang mit handke und castorf

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Antwort auf: mari   zum Kommentar: diskussion

war schon zu meiner Zeit bei der SZ (2007-09) ein ganz übler Transatlantiker.

Und ein Marc Beise (nach meiner schwachen Erinnerung) war für die Anpreisung der neoliberalen Innenpolitik zuständig. An den beiden Autoren haben wir uns, hat sich die überwiegende Zahl der SZ-Kommentatoren damals gern abgearbeitet. Ab 2009 gab es dann dort wohl nur noch eine sehr eingeschränkte Kommentarfunktion.

Beider Widergänger im Geiste gibt es heute auch bei der taz, insbesondere die russophobe Schiene wird dort deutlich olivgrün vertreten. Der kommentatorische Widerstand bei der taz war bislang noch recht verhalten, geradezu überschaubar; könnte sich jedoch nun allmälich ändern ...

Antwort auf: ebertus   zum Kommentar: Stefan Kornelius

wir wissen es theoretisch - doch jetzt erleben wir in der praxis, wie "widerstand" (gegen druck) funktioniert ... und garantiert nicht überschaubar geleitet - bei sooooo vielen unbekannten substanzen/kräften/schwächen ...ich mit meiner großen klappe habe ja die dialektik (EINHEIT +KAMPF der gegensätze/widersprüche) ^^

ps. übrigens hat putin eine bedeutende rede gehalten und schließt eine nächste amtszeit nicht aus - ja, die rede ist wirklich interessant ... ich persönlich deute sie auf meine art und fühle mich einer "guten macht" nahe ...wobei ist "gut" natürlich auch dialektisch betrachte - das habe ich wohl mit putin gemeinsam ... auch den langen atem einer strategie, sowie eine immunität gegen falsche hoffnungen, ohne dabei jede art von hoffnung zu verlieren ... weil ich wie hannah arendt glaube "die wahrheit ist zumutbar" ...und auch weiß, dass das viele ganz anders sehen ...

doch in so einer zerrissenen welt - die z.b. in deutschland noch formal zu funktionieren und erträglich scheint, werden LOGISCHERWEISE die widersprüche immer stärker ausbrechen und durch "einzelbeispiele" immer spürbarer werden - und das betrifft ALLE gesellschaftlichen bereiche ... die risse gehen auch durch die taz und werden immer größer, doch es gibt noch einen "ökonomischen" zusammenhalt wegen fehlender alternativen (wie die gründung von "aufstehen"durch teile der linken)

kenfm darf nicht unterschätzt werden mit seinem erfolgreichen (AUCH ökonomischen) konzept

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In der Klassik der Ökonomie kümmerte es keine Sau, wenn überflüssige Fresser verhungerten. Wer aus Not beim Stehlen erwischt wurde, kam in Straflager in Übersee. Mit der Neoklassik schloß der Kapitalismus mit dem Staat einen Pakt für Ruhe und Ordnung. Dieser Pakt dauert an. Der korrupte Staat wird darum nicht die Hand abschaffen, die ihn nährt.

Antwort auf: heinz   zum Kommentar: Falsche Frage

steht ja nicht für sich allein - dazu hat brecht einen reichlichen aufklärungsbeitrag geleistet ... man kann dies kultur oder ideologie nennen ... heute ist es ganz massiv auch psychologie (angsterzeugung) >>> ich meine aggressive propaganda mit ökonomischer flankierung, welche die ungerechtigkeit pur spürbar macht und sich als letzte und wichtigste bastion unserem denken und fühlen zuwendet >>> wir sollen unsere sklaverei auch noch LIEBENund verteidigen lernen ... als "schutz" vor "dämonen", welche auch die religionen als "teufel" uns präsentieren ... und wer will schon selbst "teufel" sein oder so genannt werden? ... wer erlaubt sich auf der erde "gott" spielen zu wollen ... wer spielt da mit und GLAUBT**

>>> die "ökonomie" funktioniert auch nur begrenzt und ist in der jetzigen form kein dogma ... sie funktioniert nur mit einer klugen verhältnismäßigkeit, welche in der evolution und natur des lebens angelegt ist ... oder explodiert oder zerbröckelt

war brecht vielleicht nicht doch auch ein "nazi"? die faz lenkt die gedanken:

"War er nicht vielmehr Antirevolutionär?"

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/brecht-und-das-kaiserreich-war-er...

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...gute laune -liebe -freundschaft ... und GUTE BOTSCHAFTENfür die menschen = lebenslust pur als kraft und hoffnung und REALITÄT
https://www.youtube.com/watch?v=RCYGNtyktlg

WO????????? gibt es das heute???

(die billige spaßkultur hat es zersetzt >>> jetzt herrscht wieder ein aufbruch in die kulturlose gewalt, provokation und militarisierung der "staatskultur" zu unser sicherheit^^

zu meiner eigenen sicherheit lebe ich in dieser "vergangenheit" und laß sie lebendig bleiben ...umdie gegenwart ertragen zu können

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und die taz mit ihren regierungswilligen grünen kosovo-kriegern hat da auch keine sonderstellung

was mich heute bei der gesamtzerlegung festhalten läßt steht nach unendlichem leid und unrecht jetzt im spiegel (grüße auch an peter handke)

"Als ob niemand wusste, was für Banditen und Halsabschneider die Führung im "unabhängigen" #Kosovo übernommen haben. Noch ein ehemals willkommener Mistkerl, den der Westen aufgrund weiterer Unbrauchbarkeit das Klo runterspült."

https://www.spiegel.de/politik/ausland/kosovo-praesident-hashim-thaci-we...

ps. wir leben im chaos ...und diese phase wird noch lange anhalten ... wir sind erst am anfang davon

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Die taz zieht nach dieser erneuten Satire, es anderes zu nennen wäre wohl irre, ganz generell die Notbremse.

Liebe Kommune,

wir pausieren vorübergehend die Kommentarfunktion: Wir freuen uns darauf, bald wieder von Euch zu hören.

Bis dahin wünschen wir Euch eine gute Zeit!
Eure taz

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https://www.youtube.com/watch?v=7vvPDJp6AJE

für mich hat sich prinzipiell NICHTS geändert

nur die qualität: heute MEHR ZORN!!!!

und auch mehr LIEBE

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Heute Tag 5 der taz-Kommentarsperre; and still going ...

Ich vermute mal, dass die Rahmenbedingungen des vielleicht irgendwann wieder möglichen Kommentierens andere sein werden, als vor der Kontaktsperre. Habe dies selbst 2008 bei der SZ erleben dürfen, ist mittlerweile die Standardfigur im gnädigen Diskurs; wenn zu viele, zu offensichtliche Kritik eingehegt werden soll.

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nein natürlich NICHT "DER" spiegel ... aber ein autor darf ein heißes tabu-eisen auspacken (um noch ein paar leser zu retten?)

wird die zukunft der rettung von lesern oder der ergebenheit der fütternden hand dienen wollen?

https://deutsch.rt.com/international/104188-doch-kein-russisches-staatsd...