Der Sommer ist vorbei

Und Ja, die Zeit der großen Demonstrationen gegen das totalitäre Corona-Regime dürfte (vorerst) ebenfalls vorbei sein. Jetzt im kommenden Winterhalbjahr ist Bescheidenheit, ist "in sich gehen", ist bestenfalls ein intelligenter, passiver Widerstand das Gebot der Stunde, der nächsten Monate.

Zeit für Verschwörungstheorie

Schon mal aufgefallen? Seit einigen Tagen steigert sich der einheitlich orchestrierte, qualitätsmediale Chor in Sachen Corona zu neuer Hysterie. Natürlich ohne jeden Kontext, ohne jede Relation, was seriös vergleichbare Zahlen angeht. Einfach herausgebrüllte Panikmache.

Kollateralschäden - das Finale ...

Gerade lese ich, dass der systemisch wohl wichtige TUI-Konzern eine weitere Milliarde als sogenanntes "Überbrückungsdarlehen" bekommt; dennoch tausende Jobs wegfallen. Eigentlich Irrsinn, auf neue Zeiten von touristischem Glanz und Gloria zu hoffen.

Notwehr nach dem Notstand

Jens Wernike, der verantwortliche Gründer des Magazins Rubikon  schreibt eben dort  einen aus meiner Sicht nur wenig apokalyptischen Artikel. Verständlich auch für weniger netzaffine Menschen, wenngleich mein Verständnis eher auf der politisch-technischen Infrastruktur liegt, die politisch-organisatorische und die formalrechtliche Aufstellung möglicherweise ganz andere Kompetenzen und Strategien erfordert.

Die neuen Illusionisten

Den Sonntagsfahrer von und mit Dirk Maxeiner lese ich bei Achgut immer gern; nicht nur am Sonntag. Und seit der gute Henryk M. Broder das vom Messer spritzende Judenblut nicht mehr so intensiv zelebriert, andere ihm mit subtilen bis offenen und meist relativierenden Nazivergleichen wohl den Rang abgelaufen haben, seitdem bietet das Magazin viel Freiraum für Ironie und Realsatire.

Reisewarnung für NRW

Österreich spricht eine Reisewarnung für Nordrhein-Westfalen aus, andere mit Sicherheit saubere Regionen belassen es (vorerst) dabei, Menschen aus der Gegend von Gütersloh in Sippenhaft zu nehmen, kann richtige Quarantäne dann jederzeit nachgereicht werden. Find' ich toll, endlich den Superspreadern das Handwerk legen!

Die taz zerlegt sich

Eigentlich wollte ich über einem als menschenverachtend zu verstehenden Hass-Artikel der taz nichts schreiben, er doch absolut selbsterklärend ist, lediglich ein wenig über das hinaus geht, was bei dem pubertierenden, transatlantisch eingefärbten Esoterikblatt zunehmend stattfindet; eben Selektion und Menschenverachtung.

Seiten